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Workshop: „Geschichten und Biographien queer-jüdischen Lebens in Deutschland“

Januar 9 @ 11:00 am - 1:00 pm

Un|Sichtbare queere Jüdinnen:Juden – Monty Ott

Das Jubiläum 1700 Jahre jüdisches Leben geht in die Verlängerung. Jüdisches Leben konnte stellenweise sichtbarer werden, als in den Jahren zuvor. Doch was bleibt davon? Und welchen Impuls gibt das Jubiläum für die Sichtbarkeit queerer Jüdinnen:Juden? Welche queer-jüdischen Biographien wurden erkundet? Wird die Intersektion von ‚queer‘ und ‚jüdisch‘ weiterhin als Widerspruch gedacht? Welche Leerstellen gibt es in Aktivismus und Theorie? Bleibt jüdisches Leben auch nach 2021/22 in seiner Wahrnehmung auf die Themen Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und die Shoa begrenzt? Nach einem Impuls von Monty Ott über unterschiedliche queer-jüdische Biographien, die allzu häufig hinter dem Schleier der Geschichte verborgen bleiben, wollen wir uns im Gespräch mit Möglichkeiten und Grenzen der Sichtbarkeit für queere Jüdinnen:Juden und der Un|Sichtbarkeit jüdischer Pluralität auseinandersetzen. 

Monty Ott ist Politik- und Religionswissenschaftler und publiziert über die Kontinuitäten des Antisemitismus, deutscher „Erinnerungskultur“ und Intersektionalität.  Ott schreibt seine Doktorarbeit zu „Queerem Judentum in Deutschland“, einem Thema zu dem er bereits in seiner Masterthesis geforscht hat und engagiert sich im jüdisch-aktivistischen Medienprojekt „Laumer Lounge“.

Onlineveranstaltung

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Gefördert durch 2021JLID.

Details

Datum:
Januar 9
Zeit:
11:00 am - 1:00 pm

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